Den Eisprung richtig erkennen

Eisprung und fruchtbare Tage richtig erkennen und für Schwangerschaft nutzen

Im weiblichen Zyklus kommt dem Eisprung in Verbindung mit den fruchtbaren Tagen dann eine wichtige Rolle zu, wenn eine Frau schwanger werden möchte. Dazu sollte sie die biologischen Vorgänge sowie die Zeitabläufe gut kennen und im wesentlichen auf ihren Körper hören.

Was beim Eisprung eigentlich passiert

Fruchtbare Tage stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Eisprung. Dieser findet ab dem Zeitpunkt der Geschlechtsreife einmal pro Menstruationszyklus im weiblichen Körper statt. Dabei wird die unbefruchtete Eizelle aus dem Eierstock in den Eileiter ausgestoßen, wo sie die kommenden 12 bis 24 Stunden auf eine mögliche Befruchtung durch Spermien wartet. Ist dies der Fall, wandert sie anschließend in die Gebärmutter weiter, wo sie sich einnistet. Nehmen Frauen jedoch die Pille, wird dadurch bei richtiger Einnahme die Eireifung generell verhindert, wodurch es in der Folge auch zu keinem Eisprung kommt. Damit sind auch fruchtbare Tage ausgeschlossen, was ja Sinn einer Verhütung ist.  Der genaue Zeitpunkt des Eisprungs ist nur vage feststellbar, während eines regulären Zyklus, der ja 28 Tage dauert, findet der Eisprung ca. um den 14. Tag statt. Wer einen kürzeren oder längeren Zyklus hat, sollte davon ausgehen, dass die Ovulation tatsächlich in der Zyklusmitte statt findet.

Einige Frauen können dies durch sogenannte Mittelschmerzen deutlich wahrnehmen. Wer fruchtbare Tage genau definieren möchte, sollte am besten dazu einen Eisprungkalender führen. Ein sogenannter Ovulationstest lässt Frauen, die schwanger werden möchten, ihre Empfängnisbereitschaft noch genauer berechnen. Im übrigen ist davon auszugehen, dass Spermien immerhin drei bis vier Tage im Eileiter bleiben können, deshalb ist dies für fruchtbare Tage auch zu bedenken. Diese gelten meist unmittelbar drei Tage vor dem Eisprung und auch noch der unmittelbar darauf folgende Tag.

Symptome des Eisprungs sind meist wahrnehmbar.

Wer fruchtbare Tage nicht nur berechnen möchte, sollte direkt auf gewisse Merkmale seines Körpers hören. Denn während der empfängnisbereiten Zeit haben viele Frauen deutlich mehr Lust auf Sex und wirken auf das andere Geschlecht deutlich anziehender als sonst. Auch der Eigengeruch ist meist deutlich besser zum Zeitpunkt, an dem Frau fruchtbare Tage hat. Da die Hormonproduktion des weiblichen Körpers zum Zeitpunkt des Eisprungs auf Hochtouren läuft, werden auch mehr Glückshormone ausgeschüttet und Frauen fühlen sich oft aktiver und geselliger. Manche erkennen fruchtbare Tage bei sich selbst aber auch daran, dass sie eher gereizt und schlecht gelaunt oder sogar aggressiv werden. Die körperlichen Symptome während des Eisprungs sind deutlicher einzugrenzen. Denn für fruchtbare Tage ist meist eine Erhöhung der Körpertemperatur um bis zu 0,5 Grad Celsius feststellbar, zudem verändert sich die Konsistenz des Zervixschleimes. Die Berechnung des genauen Zeitpunkts von dem Eisprung ist recht schwierig. Manche Frauen leiden unter einem leichten Stechen im Unterleib und haben manchmal sogar eine Zwischenblutung. Diese sind auf Hormonschwankungen zurück zu führen. Fruchtbare Tage zeichnen sich bei manchen Frauen auch dadurch aus, dass ihre Haare und die Haut schneller fettig werden. Das geht auf den Anstieg des Östrogenspiegels zurück.

Welche Faktoren den Eisprung beeinflussen

Fruchtbare Tage und damit die Chancen, schwanger zu werden, sind meist drei Tage vor bis zu zwei Tagen nach dem Eisprung am besten. Wer sich ein Baby wünscht oder eine Familie gründen möchte, sollte zu diesen Zeiten Geschlechtsverkehr haben. Hormonstörungen, die im Zuge einer Medikamenteneinnahme oder einer Fehlfunktion der Schilddrüse auftreten, können den Eisprung ebenso beeinträchtigen wie starkes Über- oder Untergewicht. Auch Stress und Rauchen sowie mangelhafte oder ungesunde Ernährung sind wesentliche Faktoren, die die Ovulation beeinflussen.

Eisprungberechnung als Verhütungsmethode

Wer den Zeitpunkt seines Eisprungs berechnet, wendet eine der natürlichsten Verhütungsmethoden an. Doch zu beachten ist, dass bei den wenigsten Frauen der Menstruationszyklus tatsächlich auch immer regelmäßig abläuft, womit die Verhütung eher unsicher ist. Immerhin zeigt der Pearl Index an, dass bis zu 40 von 100 Frauen, die sich auf die Errechnung des Eisprungs verlassen, eine Schwangerschaft eintritt. Wer also nicht schwanger werden möchte, sollte auf zusätzliche sicherere Elemente der Verhütung setzen.

Wie man am besten gesund bleibt

Durch Entspannung gesund bleiben

Die Entspannung kommt häufig im Alltag viel zu kurz. Doch gerade Entspannung wie für die Gesundheit von Seele und Körper von besonderer Bedeutung. Es gibt viele Möglichkeiten, Entspannung zu Hause zu erreichen, über Meditation, Yoga, guter Musik oder einem bequemen Relaxsessel mit Massagefunktion.

Neben einfach gedanklich abschalten, spielt auch hierbei die körperliche Entspannung eine wichtige Rolle. Dass kann man zum Beispiel mit dem aktiven Entspannen der einzelnen Muskelpartien erreichen.

Das seelische Entspannen erreicht man teilweise beim Musikhören oder Lesen oder auch bei einer sportlichen Bestätigung. Dabei haben Bewegungen häufig auch eine Art von fließenden Charakter. Dadurch werden auch die Gedanken in Fluss gebracht und das wirkt dann beruhigend.

Dabei ist nicht jede Entspannung auch eine Entspannung für den Körper. Wenn für manche Personen das totale Abschalten nach einem Arbeitstag ein stundenlanges Beschäftigen mit der Spielkonsole ist, so ist dies jedoch für Geist und -Körper wiederum eine Höchstleistung. Dabei können zum Beispiel durch eine verkrampfte Sitzhaltung vor dem Computer oder dem Tablet sich die Muskeln verspannen und die Kopfarbeit geht auch hier weiter.

Entspannung mit dem Relaxsessel zu Hause

Eine weitere Möglichkeit, sich daheim zu entspannen ist die Verwendung eines Relaxsessels. Bei einer solchen Ausführung kann man individuell die Rücken- und Armlehnen verstellen. Dadurch kann aus dem Sessel in kurzer Zeit eine gemütliche Liegefläche entstehen.

Ebenso wird man als Benutzer oder Benutzerin durch die halbliegende Position des Sessels gerade dazu eingeladen, im Sessel ein kurzes Nickerchen durchzuführen, um sich dadurch von einem langen Arbeitstag kurz zu erholen und sich zu entspannen.
Solche Relaxsessel können auch mit einer integrierten Heizung ausgestattet werden, so dass man gerade im Winter mit einem warmen Kaffee in der Hand und dann mit einem aufgewärmten Rücken gemütlich dem Schneetreiben im Garten zusehen kann. Dadurch entsteht eine richtige Entspannung für Geist und Körper.

Dabei sorgt dann die weiche Polsterung bei einem solchen Relaxsessel für einen sehr guten Sitzkomfort Aber auch bei der Raumnutzung ist eine solche Sesselausführung sinnvoll. Denn überall an den Plätzen, wo kein Platz für einen Sofa vorhanden ist, kann ein Relaxsessel die platzsparende Alternative für die Entspannung zu Hause sein.

Entspannung mit einem Massagesessel daheim

Ein Großteil der heutigen Beschwerden wegen mangelnder Entspannung entsteht im Rücken. Auch gibt es oft Krankheitssymptome, die nur indirekt von solchen Beschwerden betroffen sind, wie beispielsweise Migräne oder Kopfschmerzen, die jedoch auch von den Rückbeschwerden ausgehen. Zur Vorbeugung oder in der Phase der akuten Behandlung helfen Massagesessel in besonderem Maße dabei, hier eine Besserung herbei zu führen, ausführliche Tests findet ihr hier.

Dabei ist jedoch die einzelne Wirkung, je nach Massagesessel, auf den Menschen sehr unterschiedlich. Aus diesem Grund ist es dann wichtig, die passende Ausführung für die individuelle Anwendung zu finden. Je nach Beschwerdeart kann dann hier der Schwerpunkt, was die einzelnen Massagen anbelangt, auf eine Lockerungs- oder Knetmassage oder andere Möglichkeiten gelegt werden.

Dabei gibt es unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Massagesesseln bei sich zu Hause. Hier kann es eine Ausführung sein, die räumlich in die entsprechende Umgebung passt. Dabei gehört dann bei einer solchen Ausführung dazu, dass dann der Leder- oder Stoffbezug zu dem Design der Umgebung übereinstimmt. Deshalb wird von einigen Herstellern auch angeboten, dass der Kunde hier gemeinsam mit dem Hersteller die Oberflächengestaltung des Sessels individuell zusammenstellen kann.

 

Krankheiten vorbeugen mit Sport

Regelmäßiger Sport hilft Krankheiten vorzubeugen

 

Wer seinen Körper straffen möchte, muss nicht unbedingt regelmäßig ins Fitnessstudio gehen. Auch teure Yoga Kurse oder ein Personaltrainer sind nicht notwendig, um sich körperlich fit zu halten. Zuhause gibt es viele Möglichkeiten, einen eigenen Trainingsplan zu erstellen und umzustellen. Durch regelmäßige Fitnessübungen können Beine, Bauch und Po optimal trainiert werden. Mit einem Workout kann zusätzlich die Kraft und Ausdauer gesteigert werden. Gut geeignet sind dafür günstige Fitnessgeräte für Zuhause.

Eigene Fitnessgeräte bieten viele Vorteile

Bei vielen Fitnessgeräten, erhalten Sportler meistens einen Trainingsplan gleich mitgeliefert. Durch die eingebauten Trainingsprogramme der unterschiedlichsten Leistungsstufen kann das Training anregend und abwechslungsreich gestaltet werden. Ein gutes Fitnessgerät sollte robust sein und über eine gute Qualität verfügen. Besonders praktisch sind Sportgeräte, die zusammenklappbar sind. Diese nehmen Zuhause nicht viel Platz in Anspruch. Wenn sie nicht benötigt werden, dann können sie ganz einfach zusammengeklappt und verstaut werden.

Worauf sollte bei Fitnessgeräten geachtet werden?

Ein Fitnessgerät sollte immer auf die eigene Körpergröße und das Körpergewicht abgestimmt sein. Ein Blick auf das maximale Belastungsgewicht ist vor einem Kauf sehr wichtig. Beim Aufbau muss darauf geachtet werden, dass ein fester und gerader Untergrund zur Verfügung steht. Besonders beliebt sind Rudergeräte oder Heimtrainer. Mit ihnen können gezielt Beine, Arme und Po in Form gebracht werden. Der größte Vorteil von Fitnessgeräten ist, dass man sich den teuren Besuch im Fitnessstudio erspart. Viele Menschen haben nach der Arbeit keine Lust mehr, in die Stadt zu fahren, einen Parkplatz zu suchen und sich dann im Fitnessstudio vor vielen anderen Menschen abzumühen. Sie möchten vielmehr in Ruhe Zuhause trainieren können. Trainiert werden kann den ganzen Tag über.

Sport kann vor Krankheiten schützen

Neue Studien belegen, dass mit Fitness und Sport einigen Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs vorgebeugt werden kann. Eine Studie mit über 150.000 Probanden (Männer und Frauen) hat gezeigt, dass Menschen, die über zehn Jahre lang regelmäßig Sport betrieben haben, hatten ein wesentlich geringeres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Für ein gesundes Leben ist nicht nur eine abwechslungsreiche Ernährung, sondern auch viel Bewegung wichtig. Es ist nicht notwendig, dass gleich mit einem Marathon begonnen wird. Ein täglicher Spaziergang von circa 30 Minuten am Tag kann das Risiko von Krebs schon deutlich verringern. Das Alter spielt dabei keine große Rolle. Begonnen werden kann aber in jedem Alter.

Sport kann Heilungschancen steigern

Sport ist nicht nur vorbeugend ideal geeignet, um sich vor bestimmten Erkrankungen zu schützen. Viele Experten sind sich sicher, dass eine regelmäßige Bewegung auch Demenz und Alzheimer vorbeugen kann. Man kann sich sicher sein, dass eine häufige und verstärkte Bewegung das Gehirn mehr aktiviert. Das betrifft vor allem die Region, die für das Gedächtnis zuständig ist. Durch viel Sport an der frischen Luft kann der altersbedingte Abbauprozess des Gehirns aufgehalten oder verlangsamt werden.

Fünfmal pro Woche Sport

Wenn das Wetter nicht zu Spaziergängen einlädt, dann ist ein Fitnessgerät ein optimales Trainingsgerät, auch zum abnehmen. Die Deutsche Krebshilfe rät allen Männern und Frauen, fünfmal pro Woche Sport zu treiben. Häufig sind Schwimmen, Klettern, Joggen oder Nordic Walking genau das Richtige, um Energie zu tanken. Aber auch tägliche Spaziergänge wirken sich positiv auf die eigene Gesundheit aus und helfen wunderbar, zu entspannen.

Wie man seine Konzentration am besten steigert

In unserer hektischen Zeit leiden immer mehr Menschen unter einer „leeren Batterie“, sie fühlen sich ausgepowert, überfordert und können sich nicht mehr konzentrieren. Die Arbeit fällt immer schwerer und die täglichen Dinge des Lebens sind teilweise eine Last. Wir können uns nicht mehr alles merken und vergessen viele Dinge, machen aufgrund der fehlenden Konzentration Fehler, die unangenehme Folgen haben können. Eine Terminsache im Büro oder ein Meeting vergessen, den Zahnarztbesuch versäumt oder unkonzentriert im Straßenverkehr, all das sind eindeutige Anzeichen für Konzentrationsstörungen. Spätestens, wenn gefährliche Situationen eintreten, ist es an der Zeit, die Konzentration zu steigern. Ideal ist eine rechtzeitige Vorbeugung, bevor es dazu kommt.

Konzentration steigern und Zeit sparen

Konzentrationsschwäche ist meist das Resultat aus emotionaler Erschöpfung, die Folge davon kann schnell ein Burn-Out sein. Inzwischen sind fast 20 Prozent der deutschen Bevölkerung davon betroffen, Maltodextrin könnte eine gute Hilfe bei diesem Problem sein. Maltodextrin wird meist von Sportler verwendet und hilft manchmal auch um eine gesündere Lebensführung zu erreichen. Ein Rechenbeispiel sollte uns zu denken geben. Wenn wir unsere Konzentration steigern, indem wir bestimmte Maßnahmen ergreifen, lässt sich jeden Tag viel Zeit sparen. Angenommen wir sind 1/2 Stunde am Tag weniger in den sozialen Netzwerken unterwegs, ersparen 1/2 Stunde durch konzentriertes Arbeiten bei Denkaufgaben und Papierkram, sparen uns 1/4 Stunde Zeit, indem wir Abläufe strukturiert und geplant durchführen und erreichen eine Ersparnis von 1 Euro durch eine bessere Planung unserer Einkäufe, dann ergibt das aufs Jahr gesehen 270 eingesparte Stunden Zeit.

Gründe für Konzentrationsstörungen

Es gibt zahlreiche körperliche Gründe für fehlende Konzentration und damit verbundenen Leistungsabfall. Das kann eine Erkältung sein, Vitaminmangel, Schlafstörungen oder ein schwacher Kreislauf. Ganz wichtig ist ausreichend Schlaf, er ist eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Nicht jeder braucht gleich viel Nachtruhe, das ist verschieden, als Richtwert sind 7 bis 8 Stunden anzusetzen. Bereits kurzfristiger Schlafmangel kann zu Kopfschmerzen Unwohlsein und Konzentrationsstörungen führen. Belastende Stoffe wie Süßigkeiten mit Fruktose und Glukose, Geschmacksverstärker, Alkohol, Zigaretten sowie Arzneimittel, welche das Nervensystem beeinflussen, tun ebenfalls nichts dazu, die Konzentration zu steigern. Im Gegenteil, sie sind extrem schädlich.

Abhilfe schaffen

Der Griff zu Medikamenten, die verschreibungspflichtig sind, ist nicht empfehlenswert. Die Stimulanzen sind meist kurzfristig und auf Dauer kann das Einnehmen schwerwiegende Folgen haben. Konzentration steigern lässt sich durch gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, viel Bewegung und Pausen bei der Arbeit. Vor allem Süßstoffe und Glutamat wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus. Knifflige Rätsel regen die grauen Zellen an, ebenso wirksam sind Übungen wie autogenes Training, Die kleinen „Spinner“ für die Hand, die inzwischen überall zu kaufen sind, bringen ebenfalls Abwechslung bei mangelnde Konzentration. Am Markt sind Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, welche die Konzentration steigern. Vitamin B12 sorgt bei geschwächter Gedächtnisleistung dafür, die Konzentration zu steigern. Es wirkt auf den ganzen Körper, das Gehirn und steigert die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit.

Wer öfters einen Leistungsabfall bemerkt, sollte unbedingt seine Konzentration steigern. Frische Luft, gesunde Nahrungsmittel, Aktivitäten an der frischen Luft und Arbeitspausen mit mentalem Training oder körperlicher Bewegung sind wirksame Mittel. Ergänzend dazu können zu einer Leistungssteigerung und erhöhten Konzentration beitragen. Am wirksamsten ist eine Kombination aus den verschiedenen Möglichkeiten, jeder sollte selbst heraus finden, was ihm gut tut und damit Krankheiten vorbeugen.

Schnelle Tipps bei Hausstauballergie

Hausstaubmilben finden sich in jeder Wohnung und jedem Haus. Die Milben gehören zu den Spinnentieren und sind nur 0,1 mm 0,5 mm groß. Dadurch sind sie mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Leider sind diese Milben nicht ungefährlich, denn sie sind die eigentliche Ursache der Hausstauballergie, wie Sie weiter unten erfahren werden.

Was sind Milben?

Milben finden sich vornehmlich in menschlichen Behausungen, wobei sie eine höhere Luftfeuchtigkeit (70-80 % relative Feuchte) und Wärme (25-30 °C) bevorzugen. Aus diesem Grund finden sich Hausstaubmilben besonders gerne im Bett. Egal ob Kopfkissen, Oberbett oder Matratze, die feuchte Wärme, die der Mensch beim Schlafen abgibt, lässt in der Matratze einen hervorragenden Lebensraum entstehen.

Darüber hinaus ernähren sich Hausmilben zum größten Teil von menschlichen Hautschuppen und ein klein wenig von Schimmelpilzen, die sich ebenfalls in jeder Matratze finden.

 

Hausstaubmilbe

Eine Hausstaubmilbe

Milben – Auslöser der Hausstauballergie

Aus therapeutischer Sicht ist es wichtig zu wissen, woher die Hausstauballergie eigentlich stammt. Tatsächlich ist der Mensch nämlich nicht gegen den Staub selbst allergisch, sondern gegen kleinste Partikel des Milbenkotes, die sich mit dem Hausstaub verbinden und dann eingeatmet werden. Auch tote Milben selbst, sind darüber hinaus ebenfalls Allergieauslöser.

Mit diesem Wissen liegt nun auf der Hand, dass es am sinnvollsten ist, die Ursache der Allergie zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Auf dieser Seite über Hausstauballergie und Hausstaubmilben finden Sie übrigens viele detaillierte Informationen und Mittel gegen die Hausstauballergie.

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Chronische Darmentzündung – diese Hausmittel können helfen

Nur wer unter einer chronischen Darmentzündung leidet, der weiß wie schmerzhaft und belastend diese Krankheit wirklich sein kann. Das tägliche Leben richtet sich häufig nach der Krankheit. So werden längere Ausflüge von vielen Kranken vermieden, weil man immer mit der Angst lebt, Unterbauchschmerzen, Blähungen oder schmerzhaften Stuhldrang zu bekommen. Dazu kommen bei einer chronischen Darmentzündung immer wieder schwere Durchfälle und starke Bauchschmerzen. Die Zahl der erkrankten Patienten geht in die Hunderttausende und zieht sich durch alle Altersgruppen. Wir haben für Sie einige Hausmittel, die bei einer chronischen Darmentzündung helfen oder lindern können, für Sie zusammengefasst.

Was passiert bei einer chronischen Darmentzündung?

Eine chronische Darmentzündung bedeutet normalerweise schubartige Symptome. Dies sind starke Schmerzen im unteren Bauch, häufig heftige Blähungen, schmerzhafter Stuhldrang (insbesondere nachts). Nicht selten führt die Darmentzündung in ihrer chronischen Form auch zu einer ständigen Müdigkeit und leichtem Fieber. Patienten, die von einer solch chronische Darmentzündung betroffen sind, klagen auch häufig über Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit. Nicht selten ist der Durchfall mit Schleim durchsetzt oder gar blutig. Bleibt diese Entzündung länger unbehandelt, so kann sie die tieferen Schichten der Darmhaut erreichen.

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Kurkuma – Gewürz und Heilpflanze in einem

In Indonesien gibt es ein Heilmittel namens Jamu, welches bereits seit gut 4000 Jahren, insbesondere gegen Infektionen und zum Schutz vor Erkrankungen der Atemwege eingesetzt wird. Der Hauptbestandteil dieses Heilmittels ist Kurkuma. Vermutlich ist Ihnen Kurkuma als Gewürz bekannt. Es ist der Hauptbestandteil jeder Curry-Gewürzmischung und für die typisch gelbe Farbe bekannt.

Was ist Kurkuma?

Das Gewürz Kurkuma (manchmal auch Curcuma genannt) ist ein leicht bitteres und duftendes Pulver von starker gelber Farbe. Kurkuma wird aus der Curcuma Longa Pflanze gewonnen. Diese Pflanze kommt hauptsächlich in Südasien vor. Die Wurzeln und Wurzelstöcke der Pflanze werden gekocht, getrocknet und dann zermahlen, um das Gewürzpulver herzustellen.

Heilmittel Kurkuma

Während Kurkuma bei uns fast ausschließlich als Gewürz verwendet wird, ist es in Asien schon immer ein traditionelles Heilmittel. Der Hauptbestandteil und Wirkstoff von Kurkuma ist das Curcumin (auch Kurkumin). Curcumin ist in Deutschland zur Färbung von Nahrungsmitteln als Zusatzstoff mit der Bezeichnung E 100 zugelassen.

In Asien wird Kurkuma nicht nur für die Verdauung eingesetzt, wo es bekanntermaßen eine verdauungsfördernde und die Magensaftproduktion anregende Wirkung hat. Vielmehr geht man davon aus, dass aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung von Kurkuma die Anzahl und Größe von Darmpolypen bei regelmäßiger Einnahme reduziert wird. Mittlerweile gibt es sogar Studien, die vermuten lassen, dass Curcumin Krebszellen im Darm am Wachstum hindert.

Welche Eigenschaften werden Kurkuma zugeschrieben?

Verschiedenste Studien westlicher Forscher lassen hoffen. Die Studienlage für Kurkuma und den Wirkstoff Curcumin ist sehr interessant. Folgende Aussagen und Wirkungen werden inzwischen für Curcumin vermutet.

Curcumin könnte den Blutdruck verbessern

Es wird vermutet, dass Curcumin bei Patienten, die an der Autoimmunkrankheit Lupus leiden, der Blutdruck verbessert werden kann. Die Einnahme von Curcumin ist in der Regel unproblematisch und darum als ergänzende Therapie sinnvoll.

Curcumin kann Alzheimer abschwächen

Es existiert eine Studie, die zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen ist. Die Wirkung von Kurkuma auf Patienten mit Alzheimer scheint phänomenal, eine Behandlung mit Kurkuma bietet vermutlich deutliche Vorteile.

Curcumin senkt vermutlich den Cholesterinspiegel

Eine weitere Studie hat sich mit der Einnahme von Kurkuma bei Patienten mit akuten Herzkreislaufproblemen beschäftigt. Bereits geringe Dosen des Curcumins haben einen positiven Einfluss auf die HDL- und LDL-Werte des Cholesterinspiegels.

Kurkuma gegen Lippenherpes

Für viele Menschen ist der Lippenherpes, die HSV-1 Infektion, besonders lästig und schmerzhaft. Unter anderem in der Fachzeitung „Virology“ (2008, April-Ausgabe) wird beschrieben, dass Curcumin die Vermehrung das HSV-1 Virus bremsen kann. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass Kurkuma in der Lage ist, die Herpesinfektion zu verhindern oder zumindest zu bremsen. Diese Beobachtung wird übrigens im Internet von Betroffenen Patienten mit Lippenherpes auch so geteilt.

Kurkuma als Medikament

Aktuell gibt es noch kein Medikament, welches Kurkuma als Bestandteil hat. Dennoch gibt es sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, die Kurkuma bzw. Curcumin enthalten. Für medizinische Zwecke werden mindestens 3-5 g täglich empfohlen. Um Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte man mit einer möglichst niedrigen Dosis anfangen und nur langsam steigern.

Häufig haben im Handel verfügbare Kapseln zusätzlich den Wirkstoff Piperin, gewonnen aus schwarzem Pfeffer, dabei. Dieser erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma. Sollten Sie jedoch unter einer Allergie oder Unverträglichkeit gegen schwarzen Pfeffer leiden, müssen Sie auf Kapseln ohne Piperin achten.

Die Gesundheit unseres Kaffees

Kaffee richtig genossen ist nicht gesundheitsschädigend

Kaffee ist in Deutschland das Lieblingsgetränk überhaupt. Schon seit vielen hundert Jahren wird Kaffee in Deutschland getrunken. Er kommt sogar noch vor Bier oder Cola. Für die meisten Menschen muss Kaffee morgens getrunken werden, damit man in den Tag perfekt starten kann. Dazu kommen über den Tag verteilt bei vielen noch einige Tassen mehr dazu. Sicherlich hat die Beliebtheit auch damit zu tun, dass es immer wieder neue Kaffeevarianten zur Auswahl gibt und Kaffee sozusagen für jeden Geschmack zu bekommen ist. Ob schwarz, mit Milch und Zucker oder mit anderen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Dazu kommen unterschiedliche Kaffeesorten und unterschiedliche Zubereitungsarten, die den Geschmack noch zusätzlich verändern können. So haben wir über die Zeit viele Zubereitungsarten aus anderen Ländern übernommen.

Im Durchschnitt soll jeder Bürger in Deutschland ca. 165 Tassen Kaffee im Jahr trinken. Im Zeitraum von einer Sekunde werden in der Bundesrepublik über 2000 Tassen konsumiert. Das hört sich ja schon sehr viel an, aber damit sind wir nicht die Weltmeister im Kaffeeverbrauch. Diese sind auch nicht die Amerikaner oder Italiener, wie man glauben könnte. Tatsächlich soll in Finnland am meisten Kaffee getrunken werden. Man sieht also, über Kaffee kann man noch vieles erfahren. Wer rund um das Thema weiterführende Informationen möchte, wird sicherlich hier beim Ratgeber rund um Kaffee (kaffee-ratgeber.eu) fündig werden.

 

Gerüchte über Kaffee halten sich hartnäckig

Beim Thema Kaffee ist es nun auch so, dass er nicht nur viel und in unterschiedlicher Form getrunken werden kann. Dem Getränk werden auch zahlreiche Eigenschaften zugesprochen. Zu den positiven kommen auch einige negative Eigenschaften dazu. Aber was ist wirklich wahr daran?

Nachfolgend sollen einige Irrtümer beschrieben werden:

1) Kaffee soll dem Herzen schaden und für hohen Blutdruck sorgen

Im Kaffee ist Koffein enthalten, das wissen wir alle. Das Koffein wirkt anregend, deswegen trinken ihn die meisten Menschen ja auch. Der Koffeingehalt ist je nach Kaffeesorte und Art der Zubereitung unterschiedlich. Aber verschiedene Studien sollen belegt haben, dass durch Kaffee das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht höher wird. Sogar das Gegenteil kann bei moderatem Genuss der Fall sein. Kaffee soll das Schlaganfallrisiko sogar eher senken. Auch soll es es kein erhöhtes Krebsrisiko im Zusammenhang mit Kaffee geben. Wer allerdings schon entsprechende Vorerkrankungen wie Bluthochdruck hat, sollte mit dem Kaffeekonsum vorsichtiger umgehen. Denn dann könnte er doch schädlich werden. Schließlich macht immer die auch die Dosis das „Gift“.

Kaffee soll ungesund für den Magen sein

Dieses Aussage stimmt so nicht. Denn hier ist nicht der Kaffee ungesund, sondern hier kommt es mehr auf die Röstung an. Die Kaffeebohnen werden oft bei hohen Temperaturen in einem kurzen Zeitraum geröstet. Dabei bilden sich verschiedene Bitterstoffe. Diese können dann für den Magen unangenehm werden. So ist eine längere und schonendere Röstung viel bekömmlicher und auch magenschonender. Einen kurz gerösteten Kaffee kann man mit Milch für die Magenschleimhaut verträglicher machen.

Kaffee soll dem Körper Wasser entziehen

Das wird leider sehr oft behauptet. Dabei ist an dieser Aussage in Wirklichkeit nicht viel dran. Schließlich besteht der Kaffee selber ja schon hauptsächlich aus Wasser. Nur das Koffein wirkt im Körper harntreibend. Meistens auch nur dann, wenn man Kaffee eher selten trinkt. Wer eine Kanne Kaffee auf einmal trinkt, muss natürlich viel auf Toilette. Aber das wäre auch bei einer Kanne Kamillentee der Fall.